Erste Reaktionen aus Presse, Funk und Fernsehen:

Ganz großes Damen-Schlamm-Eishockey!

Metal-Fans sind abscheulich aussehende, Blut und Bier saufende, drogensüchtige Satanisten, die vergewaltigend und brandschatzend Städte und Kinder ruinieren. Doof sind sie dazu, und die Frisuren spotten jeder Beschreibung. Ihre Seelen sind verloren. Wenn ich das sage, mag man mir das abkaufen, wenn es mal aus dem Mund Kardinal Ratzingers purzelte, ist es komisch. Und eben: Hammermusik für Behämmerte ist komisch. Bis man alles durch hat, gehen Monate ins Land. Dann fängt man wieder von vorne an. Dabei muss man noch nicht einmal Musik hören. Auf die entsprechenden Bücher über Punk und HipHop müssen wir noch warten. Aber schön, dass jemand angefangen hat.
Thomas Tonn, Mitherausgeber der Literaturzeitschrift
dO!PEN (www.do-pen.de)

Ein unglaublich geiles und Generationsgrenzen überwindendes Buch. Nachdem ich bereits gestern den ganzen Abend permanent albern kichernd auf dem Sofa gesessen habe, gelingt es mir heute leider nicht, das Werk meiner Tochter zu entreißen, die zurzeit ständig giggelnd neben mir sitzt. Dabei hatte ich mir heute extra fünf eisgekühlte Pullen KöPi in Erinnerung an alte Zeiten aus der Tanke mitgebracht. Ganz ehrlich: Ich habe mich seit Per Anhalter durch die Galaxis wirklich selten so amüsiert.
Christian Schims, Kölner Express

Vorsicht - Gesundheitsgefahr! Dieses Buch bedroht Leib und Leben des Lesers. Wer wissen will, warum Slayer in Wirklichkeit eine Girlgroup sind, wer dieser Newcomer namens Die Pörpel ist und welche Geistesgröße zu der Erkenntnis gelangt ist, dass Heavy Metal "Musik für Asoziale" ist, der muß dieses Prachtwerk, das in einer Stammbaumlinie mit Monty Python, Douglas Adams und dem Satiremagazin Titanic steht, einfach haben.
Der unterhaltsamste Schinken seit der Erfindung des verzerrten Gitarrenriffs!
Stefan Glas, Heavy, oder was?/Underground Empire

Matthias Breusch hat beim Rock Hard mit der Mumpitz-Ecke (bzw. früher -Doppelseite) eine der bis heute wichtigsten Heftrubriken eingeführt, mit viel Herzblut betreut und auch nach seinem Ausscheiden aus der Redaktion interessiert verfolgt. Mit diesem über 200-seitigen, in allerfeinster Edelqualität hergestellten DIN-A4-Hardcover-Buch setzt er dem gesammelten Unfug des metallischen Paralleluniversums endgültig ein Denkmal. Der Prachtband enthält nicht nur sämtliche neu kommentierten Highlights der RH-Stilblüten-Seiten (teilweise in ausführlicherer und optisch ansprechenderer Form), sondern auch tonnenweise unveröffentlichte Gemmen und Perlen aus Matthias´ schier unerschöpflicher Schatzkiste. Hammermusik für Behämmerte ist nicht nur ein zum Brüllen komisches Spaßgewitter auf „Titanic“-Niveau, sondern ganz nebenbei auch ein extrem unterhaltsamer, lehrreicher, pointierter und stellenweise sogar rührender Kanonenkugelritt durch zwei Jahrzehnte Heavy-Metal-Geschichte.
Michael Rensen, Rock Hard

Eine Unverschämtheit! Selbst in diesem dämlichen Buch wurde ich schon wieder dafür hopsgenommen, dass ich mal ein Running-Wild-Album eingetrommelt habe, ohne dabei gesehen zu werden.
Ihr Metaller seid einfach alle doof! Fucking doof!

Angelo Sasso
(Hamburgs Anti-Metall-Phantom: keine Fotos, keine Interviews, aber mitten unter uns)


Das Heavy-Metal-Buch des Jahres!
Grober Unfug, schräge Sprüche und bunte Bilder: Völliger Oberkult und Pflichtlektüre!
Zwini, Blast!
 
Hammermusik für Behämmerte ist von vorne bis hinten genial - und gehört in jedes Bücherregal! Auf über 200 großformatigen, farbigen, proppenvollen und mit reichlich coolen Bildern angereicherten Seiten findet ihr mehr amüsanten bis saukomischen Lesestoff, als ihr bis zum Rock Hard Festival 2015 verdauen könnt.
Unbedingt zugreifen, Leute!
Götz Kühnemund, Rock Hard


Worte sind flüchtig...

Das WERK aber ist ewig!
Jaha! - Grandiosum! Ich dachte mir ja schon, dass Hammermusik wahrhaft alt & mächtig wird...aber so alt & mächtig, wie es nu' geworden is' - Hölle! - das hätte ich mir in meinen wildesten und abartigsten Fieber-Phantasien nicht träumen lassen!
Wahrhaftig! Ein monolithisches Meisterwerk von epischer Größe! Ein ausgesuchtes Kleinod! Pures, ganz großes Damen-Schlamm-Eishockey ohne Schlag-Limit und/oder Mundschutz! Mindestens! Ein Buch, so groß, dass es dereinst in einem Atemzug mit dem schauderhaften 'Necronomicon' des wahnsinnigen Arabers Abdul Alhazred oder den unaussprechlichen Kulten des (...viel zu früh und auf äußerst unappetitliche Weise verstorbenen...) von Junzt genannt werden wird! Hossianna!
Dafür wird man Straßenzüge nach Doktor Hammer benennen, wenn nicht gar ganze Städte! Man wird ihm Tempel errichten - große, mächtige Tempel, ganz aus Gold und edlen Steinen. Aber vermutlich erst, wenn er - wie alle großen Künstler - des Hungers gestorben ist.
Egal! Auf jeden Fall mächtig geiles Buch! Sehr cool aufgemacht, äußerst edler Druck, spirituell erhebend! Die wahrhaft Würdigen & Starken sollten flugs bestellen.
Der Rest möge auf ewig im Höllenfeuer brennen.
Holger Müller,
schwäbisch-sibirischer Schöpfer des Ödland-Zyklus

Humor und Heavy Metal? Ganz gewiss ein dynamisches Duo. Einer der besten Beweise dafür ist der schwer lustige Kurzweil-Generator HAMMERMUSIK FÜR BEHÄMMERTE. Wer noch keine Sucht nach völlig hohlen, ignoranten, bizarren, derben oder einfach nur durchgeknallten Quatsch-Ergüssen aus der Presse entwickelt hat, dem könnten folgende "Absurdöner" helfen: Da werden Warlord als Space-Metal für Jedi-Ritter bezeichnet, da gibt es hirnverbrannte CD-Reviews, die eher ins Drogenforum als in eine Musikzeitschrift gehören, Wasser verträgt kein Schwermetall, HM fördert Suizid, und Pfarrer Anton Killer tauft in 16 Jahren 666 Kinder. Diverse Durchbrüche in der Hirnforschung und selbstironische Zitate des englischen Schauspielers Ozzy Osbourne später ist das nicht selten Zwerchfelle sprengende Inkompetenz-Geballer vom Allerfeinsten vorbei, und man fragt sich, wieso dieses cool(tig)e Buch wohl niemals Schullektüre sein wird.
Daniel Ableev, www.revelations.de

Wahnsinn. Echtes Hammerprojekt. Wunderschön aufgemacht, 1A produziert.
Bei Klängen & Sounds wissen die Macher von Hammermusik, wo der Hammer hängt:
Mit kritischen Augen und Komik, wo keine Kritik mehr geht, sind sie clever genug,
nicht selbst die Finger an den Puls der Zeit zu legen, niemandem ihre Airguitar wie eine Streitaxt über den Dummschädel zu ziehen ... Nope: Sie legen stattdessen die Finger derer unter den Hammer, denen es nicht genügt, schlecht über Musik zu schreiben, sondern auch noch falsch und dummdreist.
Wo so viel in die Hose ging, bleibt kein Auge trocken.
Matthias Penzel
(Autor des Rock'n'Roll-Romans TraumHaft,
nun überall für fünf Euro)


Mumpitz, Stilblüten... Was hat das mit Metal zu tun? Ziemlich viel sogar, wie das aktuelle Buch von Matthias Breusch zeigt. Lange nicht mehr soviel gelacht, aber auch verzweifelt ob der Wort-Verschwurbelungen mancher Journalisten.
Ein Muss, nicht nur für Metalfans!
Olly Hahn, International Product Manager SPV

Dieses großformatige Werk können wir jedem an der Materie interessierten Rocker nur empfehlen. Damit sind euch viele vergnügliche Stunden garantiert. Solltet ihr das Buch als Klolektüre benutzen, kann es passieren, dass ihr euch öfter auf dem Örtchen wiederfindet als eigentlich nötig.
Jens Müller, Bikers News

Alles, was Sie nie über Heavy Metal wissen wollten, gibt es jetzt in einem Buch nachzulesen, wobei "Buch" eindeutig untertrieben ist – ein Buch misst doch in der Regel nicht 29,5 mal 21 Zentimeter und ist vor allem auch nicht unglaubliche 208 Seiten dick (jedenfalls keines von denen, die der Verfasser dieser Zeilen schon in den Fingern gehabt hat).
Hammermusik für Behämmerte heißt das in Kapitel mit liebenswerten Titeln wie Rosa Höllenhunde, Poesie und Peitschenhiebe oder Bumsfallera gegliederte Opus, in dem der Heavy-Metal-Redakteur und als Stilikone weitherum verehrte Matthias Breusch über 800 haarsträubende, nichtsdestotrotz wirklich erschienene Presseartikel, –meldungen, –fotos et cetera mit schwermetallischem Bezug versammelt und mit bittersüßen Kommentaren versieht.
Gion Mathias Cavelty, Kolumnist der Schweizer Weltwoche, Autor des Bestsellers "Endlich Nichtleser" (www.nichtleser.com) sowie seit 2001 Gastgeber der Zürcher "Literaturshow" mit Marvin, der sprechenden Topfpflanze, und der knüppelharten Litter-Band




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